Kultur- und Heimatverein

          Falkensteiner Vorwald e.V.

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Wer kennt den Baum – wo liegt er?

Heinz Glashauser, der 2. Vorsitzende des Kultur- und Heimatvereins Falkensteiner Vorwald, hat eine Rätselserie entwickelt, die im Zusammenhang mit den Berichten über die Veranstaltungen des Vereins in den Heimatzeitungen erscheinen wird. Absicht der Rätsel ist die intensive Auseinandersetzung mit dem Landkreis Cham und den angrenzenden Landkreisen. Das Augenmerk soll gerichtet werden auf a) den kulturellen Bereich, b) den geschichtlichen Bereich, c) Bereiche aus der Natur (Besonderheiten und Schönheiten in der Natur, z. B. Naturdenkmäler).

Durchführung: In den Berichten über die Veranstaltungen des Kultur- und Heimatvereins erscheint ein Bild. Der Leser der Zeitung soll sich die Frage stellen, wo das Bild zu finden ist und eventuell was es darstellen soll. Die Bilderrätsel sollen nicht zu leicht sein, damit eine intensivere Auseinandersetzung damit erfolgt. Wie bei jedem Rätsel gibt es auch etwas zu gewinnen, allerdings können die Preise nicht hoch angesetzt werden, weil die Mittel des Kultur- und Heimatvereins begrenzt sind. So werden vergeben: 1. Preis ein Buch; 2. Preis ein Wanderführer und ein Falkensteiner Heimatheft; 3. Preis ein Falkensteiner Heimatheft.

Die Lösungen können per E-Mail (h.glashauser@freent.de) oder per Post(karte) an Heinz Glashauser gesendet werden (Bavariastraße 3, 93167 Falkenstein). Die Lösungen müssen bis zum zweiten Donnerstag im Monat angekommen sein. Gibt es mehrere richtige Lösungen, werden die Gewinner beim Kulturstammtisch verlost und in der Zeitung bekanntgegeben.

 

    Rätsel Nummer 1: Ein aktuelles Thema, das derzeit häufig aufgegriffen

    wird, ist der Wert der Bäume.

    Deshalb die Frage:  Wo liegt der im Bild gezeigte Baum?

 

 

Auflösung:

Der Baum ist eine mächtige Eiche. Er befindet sich am Regentalradweg zwischen Kirchenrohrbach und Zenzing am Regenwasser (Regentalhänge).

Richtig erkannt von:

Manfred Loy, Walderbach
 


 


Übergabe des Hauptpreises durch Heinz Glashauser an Manfred Loy (rechts)

 

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